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Folge 287 – Wie kann ich mir durch ein geschicktes Marketing Wettbewerbsvorteile verschaffen? – Teil 1

Ein bekanntes Sprichwort sagt: Mindestens die Hälfte des investierten Marketingbudgets ist weggeschmissenes Geld. Es fragt sich nur, um welche Hälfte es sich handelt!

Ich hoffe, Sie schmunzeln jetzt, meine sehr geehrten Damen und Herren. 

Marketing ist eines der Stiefkinder im (kleineren) Mittelstand. Gänzlich anders sieht es bei den Großkonzernen aus. Dort werden immense Kapazitäten für ein dauerhaftes Marketing bereitgestellt und investiert. 

Betrachten Sie exemplarisch beispielsweise einmal die Weltmarke Coca-Cola aus dem Blickwinkel eines Controllers. Die Produktionskosten sind eigentlich überschaubar, denn: Es handelt sich letztendlich um eine Zuckerlösung, die mit viel Wasser und Kohlensäure versehen wird. Das war es auch schon. (Die Fans dieses Softgetränks mögen uns verzeihen!) Der mit Abstand größten Teil an den Herstellungskosten dürften die Marketingkosten sein. 

Kommen wir zu unserem Ausgangsthema zurück: Wie könnte man sich durch ein pfiffiges Marketingkonzept Wettbewerbsvorteile verschaffen?

Wie immer gilt: Was nützt ein noch so gutes Produkt, wenn dieses Produkt keine Käufer findet?

Sie können es auch anders formulieren: Klappern gehört zum Handwerk!

Unsere Beiträge, so hoffen wir jedenfalls, zeichnen sich durch eine hohe Praxisrelevanz aus. Dies soll auch so bleiben. Orientieren wir uns im Folgenden einmal an einem kleinen, handwerklich geprägten Bäckereibetrieb. 

Perfektes Marketing am Beispiel einer Bäckerei

Gerade diese Branche hat in den letzten Jahren starke Herausforderungen zu bewältigen. Zum einen knabbern viele Unternehmen noch an den Spätfolgen der Corona-Pandemie

Zum anderen ergeben sich permanente Herausforderungen z.B. aus steigenden Energie- und Personalkosten sowie der Rekrutierung geeigneter Fachkräfte. Viele junge Berufstätige haben schlicht „keinen Bock mehr darauf“, mitten in der Nacht aufzustehen, um Brot und Brötchen zu backen.

Halten wir fest: Die Herausforderungen sind vielfältig. 

Viele kleine Bäckereien sind mittlerweile aus dem Markt ausgeschieden. Sie konnten im Konkurrenzkampf gegen die Discounter, aber auch die großen Ketten, nicht mehr bestehen. Muss das so sein?

Es gibt Bäckereien, die durch ein pfiffiges Marketingkonzept sich von Wettbewerbern abheben konnten. 

Wie das geht, möchten wir Ihnen gerne am Beispiel einer kleinen Bäckerei zeigen. Unsere Ausführungen gliedern wir anhand der vier bekannten Marketingparameter: Produkt, Distribution, Preis und Kommunikation.

In den nächsten Folgen werden wir Ihnen mit konkreten Beispielen aufzeigen, welche Überlegungen für eine optimale Produktpolitik bei einem mittelständischen Unternehmen anzustellen sind. Selbstverständlich erhalten Sie hierzu auch unsere bewährten, praxisorientierten Tipps. 

Seminare

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PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Auch heut noch ist der Bandinspektor Peter Schaaf in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor

WIE DER VATER SO DER SOHN

Es ist ein bewegender Moment, wenn ein Brandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr stolz auf seinen Sohn blickt, der wie sein Vater, im Ehrenamt tätig ist. Die Freiwilligen Feuerwehren sind nicht nur eine Institution des Schutzes und der Sicherheit, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wenn die nächste Generation bereit ist, sich diesem wichtigen Ehrenamt anzuschließen, spricht das Bände über den Geist der Hingabe und des Dienstes, der in dieser Familie herrscht.
Es ist eine Quelle der Freude und des Stolzes für den Brandinspektor zu sehen, wie sein Sohn aktiv an der Sicherheit für Menschen, Hab & Gut teilnimmt und das Erbe der Feuerwehr weiterträgt.