Managementberatung Teil 2 – Typische Herausforderungen

In einem der letzten Blogs haben wir bereits über grundsätzliche Dinge bei der Managementberatung von Unternehmen gesprochen, die wir gemeinsam mit dem Mandanten versuchen umzusetzen.

Oftmals gilt es, Antworten beispielsweise auf folgende Fragestellungen, zu erhalten:

  • Welche Anforderungen sind an das Controlling meines Unternehmens zu stellen?
  • Und wer kann dieses Anforderungsprofil umsetzen?
  • Wer sind die richtigen Finanzpartner für mich und
  • mit welchem Reporting müssen diese konsequent unterrichtet werden?
  • Verfügt mein Unternehmen über ein strategisches Marketingkonzept und wenn nein:
  • Welche externen Marketingpartner können mir bei dem Aufbau eines zielgerichteten strategischen Vertriebs aktiv helfen?
  • Sind alle Schlüsselpositionen in meinem Unternehmen richtig besetzt?
  • Welche Fortbildungsmaßnahmen sind für ausgewählte Mitarbeiter durchzuführen, um in einem fest definierten Zeitablauf eine gewünschte Qualifikation zu erhalten?
  • Wer kümmert sich mit welcher Intensität um eine permanente Gewinnung von strategischen Schlüsselkunden?
  • Wer ist die richtige steuerliche Begleitung für mein Unternehmen, die auch konstruktiv kritische betriebswirtschaftliche Fragestellungen aufwirft und bei deren Lösung mitwirkt?
  • Verfüg mein Unternehmen über einen betriebswirtschaftlichen Sparringspartner, mit dem offen über strategische und operative Fragestellungen konstruktiv um die richtige Meinung gerungen werden kann?
  • Sind die wesentlichen Handlungserfordernisse für die Zukunft mit der Nennung von Verantwortlichkeiten, Terminsetzung usw. definiert und
  • werden diese permanent umgesetzt und kontrolliert?

Dieser Fragenkatalog ließe sich endlos erweitern.

Dem Leser dürfte offensichtlich werden, dass die konsequente Beantwortung dieser Fragen nicht mal eben kurz geschehen kann.

Da das operative Tagesgeschäft aber ein Großteil der möglichen Zeitkapazitäten der Geschäftsführung bindet, bleiben solche Themen oftmals auf der Strecke.

Genau hier sollte eine aktive Managementbegleitung ansetzen.

Ziel kann und darf es nicht sein, eine vordefinierte Meinung dem Mandanten aufs Auge zu drücken.

Im Gegenteil: es ist das konstruktive Ringen um die richtige Meinung und die richtige Entscheidung. Dazu gehört es auch oftmals, unbequem zu sein und Themen anzusprechen, die nicht gerne gehört werden.

Managementberatung heißt für uns, Sparringspartner des Unternehmens zu sein. Hierzu gehört auch, einige der oben angeführten Fragen bzw. Aufgaben aktiv zu übernehmen, um auf diesem Wege die Geschäftsführung zu entlasten.

Seminare

Praxisnah, effektiv, nachhaltig
– Wie wir trainieren

PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

 

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

 

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Auch heute noch ist der Brandinspektor Peter Schaaf aktiv in seiner Einheit unter anderem als stellvertretender Einheitsführung, Vorsitzender des Fördervereins und, und, und … tätig.

 

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

 

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor