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6.3.

Branchenseminar KFZ: Beurteilung der Liquiditätssituation sowie Abschätzung des betriebswirtschaftlich notwendigen Finanzbedarfs von Kfz-Betrieben in Krisensituationen

Art

Seminar mit Workshop

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter  und  Mitarbeiterinnen  im  gewerblichen Aktivgeschäft, die  bereits  über  umfangreiche  Erfahrung  in  der Analyse  von  Jahresabschlussunterlagen  und  unterjährigen  Ergebnisrechnungen (BWA mit Summen-/Saldenliste) verfügen

Leitung

Dipl.-Kfm. Reiner Minrath

Dauer

2 Tage

Möglicher Ort

Bei Ihnen vor Ort, Schaaf Learning Camp oder Online

Mindestteilnehmer­zahl

4

Ziel

Der Teilnehmer lernt am ersten Tag Besonderheiten der Kfz-Branche in Bezug auf die Liquidität kennen. Auf diesen Grundlagen aufbauend wird die  betriebswirtschaftliche Einschätzung von Liquiditätsplanungen  trainiert, welche  durch  Kfz- Betriebe  eingereicht  wurden. Zudem  wird  der Umgang mit einem EXCEL-Tool fallstudienbasiert trainiert, mit dem die Liquidität von Autohäusern geplant werden kann.

Inhalt

Der Liquiditätsbedarf und die unterjährige Cash-Flow-Entwicklung in Kfz-Betrieben wird nur zu einem Teil durch den laufenden Geschäftsgang (Stichworte: „Saisonkurve“/„Absatzverlauf“) geprägt. Häufig unterschätzt werden hingegen die erheblichen Liquiditätsauswirkungen, welche sich durch die Finanzierung der Fahrzeugbestände ergeben. Insbesondere Neu- und Vorführfahrzeuge werden häufig inklusive Umsatzsteuer finanziert. Im Gegenzug fallen infolge der fortlaufenden Einfinanzierung ratierlich erhebliche Abschläge an. Die Liquiditätsbeurteilung von Kfz-Betrieben muss sich daher besonders auch auf die Finanzierung, den Umschlag und die mögliche Überalterung von Fahrzeugbeständen fokussieren. Weitere „Liquiditätsfallen“ drohen u. a. in der Verpflichtung zur Rücknahme von Leasing-Fahrzeugen.

Welche Liquiditätswirkungen (Cash-In/Cash-Out) ergeben sich durch die „Einfinanzierung“ von Fahrzeugen „inklusive Umsatzsteuer“ sowie durch die ratierlichen Abschläge auf die „einfinanzierten“ Fahrzeugbestände?

Was macht die Prognose solcher spezifischer Liquiditätswirkungen so schwierig?

Welche Hilfsmittel stehen zur Verfügung, die beschriebenen Liquiditätswirkungen so hinreichend wie möglich prognostizieren zu können?

Wann und warum „lauern Liquiditätsfallen“ in der Verpflichtung von  „Leasingrückläufern“ und von an Kunden finanzierten Fahrzeugen mit einem verbrieften Rückgaberecht?

Welchen Anforderungen muss die Liquiditätsplanung eines Kfz-Betriebes genügen?

Wie könnte beispielhaft eine aussagefähige Liquiditätsplanung auf Wochenbasis gestaltet werden (siehe Beispiel-Planung auf einem EXCEL-Tool)?

Auf Wunsch kann im Anschluss an die Veranstaltung vom Teilnehmer ein unentgeltliches Planungstool angefordert werden

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