2.4.

Fresh up: Betriebswirtschaftliche Beurteilung typischer Schwachstellen mittelständischer Unternehmen

Art

Teilnehmerkreis

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im gewerblichen Aktivgeschäft, die über umfangreiche Kenntnisse bei der Begleitung von Kreditengagements verfügen, Kreditanalysten, Firmen- und Gewerbekundenbetreuer sowie Kreditrevisoren.

Leitung

Dipl.-Kfm. Peter Schaaf

Dauer

2 Tage

Möglicher Ort

Bei Ihnen vor Ort, Schaaf Learning Camp oder Online

Mindestteilnehmer­zahl

4

Ziel

Der Seminarteilnehmer kann typische Schwachstellen von Unternehmen erkennen und die betriebswirtschaftlichen Konsequenzen beurteilen. Hieraus leitet er geeignete Maßnahmen zur Konsolidierung des Unternehmens unter Berücksichtigung der Interessen des Kreditinstituts ab.

Inhalt

Die Erfahrung zeigt immer wieder, dass gute Unternehmen nur dann über Jahre erfolgreich sind, wenn permanent an „internen Stellschrauben“ justiert wird.

Im Umkehrschluss bedeutet dies oftmals aber auch für schlechte Bonitäten, dass Schwachstellen zwar bekannt sind, aber nicht konsequent abgestellt werden. Im Zeitablauf führt das dann zu unbefriedigenden Ertrags- und Bilanzdaten. Wenn die Hausbank aber erst „wach wird“, wenn die Liquidität sich verengt (Überziehungen, Pfändung etc.), ist es in aller Regel (zu) spät.

Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung steht nicht die Auswertung des der Bank typischerweise eingereichten Zahlenmaterials. Vielmehr geht es darum, einmal „über den Tellerrand hinaus“ zu schauen.

Worin liegen denn wirkliche typische Schwachstellen mittelständischer Unternehmen? In aller Regel sind dies eine unzureichend ausgeprägte Managementkomponente (von der Unternehmerpersönlichkeit, über mangelndes Controlling, fehlende Vertretungsregelungen unzureichende Kalkulation bis hin zu einem zu spät eingeleiteten Generationswechsel) sowie eine nur unsystematische aktive Marktbearbeitung / Marketing.

Intention: „Je besser ich als Bank das Unternehmen meines Kunden kenne, je enger der Kundenkontakt also ist, desto früher kann ich aktiv bezüglich möglicher Schwachstellen auf den Kunden einwirken  oder  aber  entsprechende Vertriebsansätze erfolgreich umsetzen. Es sind eigentlich nur zwei verschiedene Seiten der identischen Medaille.“

  • Worin liegen die typischen Schwächen mittelständischer Unternehmen?
  • Persönliche und wirtschaftliche Indikatoren zur Beurteilung von Unternehmen
  • Ausgewählte Beurteilungskriterien zum Bereich „Management“ oder: Worin unterscheiden sich gute von schlechten Unternehmern?
  • Ausgewählte Beurteilungskriterien zum Bereich „Markt“
  • Schwachstelle Ertragskraft – Kosten, Preis und Menge / Auslastung als „magisches Dreieck“ der Rentabilität
  • Schwachstelle Finanzkraft –Wie kann das Finanzmanagement des Unternehmens beurteilt und verbessert werden?
  • Die Teilnehmer erhalten zu sämtlichen Punkten umfangreiche Checklisten, die einen Transfer des Seminarinhaltes in die Praxis ermöglichen.
  • Arbeit mit Fallstudien in Anlehnung an Echtfälle aus unserer Beratungspraxis

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PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Auch heute noch ist der Brandinspektor Peter Schaaf unter anderem als stellvertretender Einheitsführer, Vorsitzender des Fördervereins und, und, und … aktiv in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor