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8.2.

Rechtliche Einbindung von Familienangehörigen in das Unternehmen

Art

Seminar

Teilnehmerkreis

Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter  im  gewerblichen Aktivgeschäft die eine „juristische Orientierung“ bezüglich der Einbindung der Unternehmerfamilie in den Geschäftsalltag erhalten wollen.

Leitung

Rechtsanwalt Georg M. Hartmann

Dauer

1 Tag

Möglicher Ort

Bei Ihnen vor Ort, Schaaf Learning Camp oder Online

Mindestteilnehmer­zahl

4

Ziel

Das Seminar vermittelt einen praxisorientierten (ersten) Überblick, wie die Familie juristisch sinnvoll in das Unternehmen eingebunden werden kann.

Inhalt

Hintergründe:

Oftmals ist der Hausbank nur zum Teil bekannt, wer  im  Unternehmen  tatsächlich  die  „Fäden in der Hand hat.“ Denn: Geschickte Ehegatten könnten in der Lage sein, das Kreditrisiko auf den Partner umzuwälzen. Wäre dies nicht auch bei der Bonitätseinschätzung und der Ratingnote mit zu berücksichtigen? Diese und andere Fragestellungen werden im Seminar thematisiert.

Darstellung typischer juristischer „Problemfelder“ in Familienunternehmen

Was ist eine Ehegatteninnengesellschaft?

Blicke „Hinter die Kulissen“

  • Steckt wirklich hinter jedem erfolgreichen Mann/Frau eine erfolgreiche Frau/ Mann?
  • Warum der Unternehmer/die Unternehmerin den Partner genau an dieser oder jener Stelle im Unternehmen einsetzt/ausgrenzt oder einsetzen soll und ausgrenzen soll? Was steckt dahinter?
  • Wie kann die aktive Mitarbeit des Lebenspartners juristisch optimal umgesetzt werden?
  • Wird bei Ehegatten „zwingend“ ein Ehevertrag benötigt?
  • Kinder im Unternehmen – juristische Gestaltungsmöglichkeiten

Betrachtung der Betriebsaufspaltung aus juristischer Sicht

  • Betriebsaufspaltung mit der Unternehmerin/dem Unternehmer
  • Betriebsaufspaltung mit dem Ehepartner
  • Stolpersteine „Generationswechsel“ und „Anteilsübertragung“
  • Juristische Tipps bei der Übertragung des Unternehmens
  • Juristische Möglichkeiten zur Gestaltung des Generationswechsels in der Familie.
  • Die Scheidung – das „Aus“ des Unternehmens?

Praxisbeispiele

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PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Auch heut noch ist der Bandinspektor Peter Schaaf in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor

WIE DER VATER SO DER SOHN

Es ist ein bewegender Moment, wenn ein Brandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr stolz auf seinen Sohn blickt, der wie sein Vater, im Ehrenamt tätig ist. Die Freiwilligen Feuerwehren sind nicht nur eine Institution des Schutzes und der Sicherheit, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wenn die nächste Generation bereit ist, sich diesem wichtigen Ehrenamt anzuschließen, spricht das Bände über den Geist der Hingabe und des Dienstes, der in dieser Familie herrscht.
Es ist eine Quelle der Freude und des Stolzes für den Brandinspektor zu sehen, wie sein Sohn aktiv an der Sicherheit für Menschen, Hab & Gut teilnimmt und das Erbe der Feuerwehr weiterträgt.