Strukturierte Kommunikation im digitalen Zeitalter – Teil 1

Wissen Sie was: ich freue mich einfach, dass Sie heute wieder dabei sind. Unser Ziel war und ist es immer, mit unseren Beiträgen Ihnen Tipps aus unserer Praxis für Ihre Praxis zu vermitteln. Heute möchten wir einmal den Fokus auf das Thema Kommunikation im digitalen Zeitalter richten.

Sind Sie online-affin? Ist das Smartphone Ihr bester Begleiter? Lieben Sie Facebook, WhatsApp und Co.? Hauen Sie auch ab und zu in die Tasten und schreiben ein E-Mail oder gar einen klassischen Brief? Telefonieren Sie auch noch? Oder ziehen Sie eine Video-Konferenz vor?

Hut ab: Dann nutzen Sie fast die ganze Bandbreite der digitalen Kommunikation.

Vor- und Nachteile der technischen Kommunikationskanäle

Die technischen Errungenschaften der letzten Jahre haben viele Vorteile. Sie ermöglichen einen bequemen Informationsaustausch und stellen zudem eine nahezu 24-stündige Erreichbarkeit weg vom Arbeitsplatz sicher. 

Diese Vorteile, meine sehr verehrten Damen und Herren, erkaufen wir uns alle, aber auch mit einer Fülle von Nachteilen

Die Gesellschaft geht mittlerweile davon aus, dass der andere, oder man selbst ständig erreichbar über jeden Kommunikationskanal ist. Dies hat zum Teil auch nicht unerhebliche Einflüsse auf die menschliche Gesundheit und die Psyche. Aber dies sind andere Themen und soll nicht Gegenstand dieses Beitrags sein.

Änderung des Kommunikationsverhaltens

Lassen Sie uns den Fokus auf die Unternehmenskommunikation setzen. Unsere Erfahrung ist, dass aufgrund der sich permanent ändernden Kommunikationsmöglichkeiten aber auch des Kommunikationsverhaltens die Verbindlichkeit der Nachrichten deutlich abgenommen hat. 

Warum soll ich mich auch frühzeitig festlegen, wenn ich doch bis 11:55 Uhr mich noch entscheiden oder umdisponieren kann. Im privaten Bereich mag so etwas lästig sein. Ein Unternehmen stellt dieses Kommunikationsverhalten vor spürbare Herausforderung. 

Die Anzahl der Kommunikationskanäle 

Auch einen zweiten Aspekt gilt es nicht zu unterschätzen: Die Anzahl der Kommunikationskanäle. 

Wenn Sie als Unternehmen X Kommunikationskanäle Ihren Kunden aktiv anbieten, dann müssen Sie auf sämtlichen Kanälen erreichbar sein. Richtig komplex wird es dann, wenn die Kunden sämtliche Informationskanäle in nicht vorhersehbarer und wechselnder Intensität nutzen. 

Auch das Absenden einer identischen Botschaft über mehrere Kanäle parallel ist keine Seltenheit. 

Wie bekommen Sie dies professionell gehändelt? Eine schwierige Aufgabe.

Klar: Je nach Größe Ihres Unternehmens besteht die Möglichkeit, entsprechende EDV- aber auch Personalressourcen aufzubauen und einzusetzen. So ermöglichen beispielsweise moderne EDV-Systeme in Kombination mit gut ausgebildeten Mitarbeitern die Kommunikation mit einem Kunden zentral zu bündeln. Auf diese Weise ist es dann für jeden mit dem Kundenverkehr betrauten Mitarbeiter möglich, – beispielsweise unter Eingabe der Kundennummer – die gesamte Korrespondenz über alle Kanäle einzusehen. 

Dieser Optimalzustand wird aber nur selten erreicht.

Die unternehmerische Herausforderung

Für die meisten Unternehmen bleibt die Herausforderung, eine gute Antwort auf folgende Fragestellung zu finden: Wie schaffen wir es, eine kundengerechte und betriebswirtschaftlich effiziente Kommunikationsstruktur in meinem Unternehmen aufzubauen?

Wie immer gilt: Eine pauschale Antwort wird es nicht geben, aber Peter Schaaf und sein Team möchten Ihnen auch zu dieser Themenstellung wieder einige wertvolle Tipps geben. 

Welche das sind, dass erfahren Sie im nächsten Beitrag.

Seminare

Praxisnah, effektiv, nachhaltig
– Wie wir trainieren

PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Auch heute noch ist der Brandinspektor Peter Schaaf unter anderem als stellvertretender Einheitsführer, Vorsitzender des Fördervereins und, und, und … aktiv in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor