Wie wird man Unternehmensberater? Teil 2

In einem der letzten Blogs habe ich bereits etwas über das Berufsbild des Unternehmensberaters erläutert. So stellte ich u. a. heraus, dass es „den Berater bzw. die Beraterin“ nicht gibt. Das Potpourri an möglichen Aufgabenstellungen ist zu groß und der Beruf des Unternehmensberaters selbst nicht geschützt. 

In dieser Folge möchte ich einmal konkreter werden und ein Normprofil für eine kaufmännisch-orientierte, auf Themen der Betriebswirtschaftslehre ausgerichtete Unternehmensberatung definieren. Eckpunkte eines optimalen Lebenslaufes könnten sein:  

  • Abgeschlossene Berufsausbildung im kaufmännischen oder technischen Bereich als Basis 
  • Abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium in Betriebswirtschaft oder vergleichbaren Ausbildungen 
  • 3-5-jährige Berufserfahrung in 2-3 mittelständischen Unternehmen 

Unsere Erfahrung ist Folgende: Die formale Berufsausbildung (Studium usw.) mag noch so gut sein. Die Praxis ist durch nichts zu ersetzen. Je mehr praktische Erfahrungen Sie als Mitarbeiter in Unternehmen sammeln konnten, desto besser sind grundsätzlich die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start in die Unternehmensberatung.  

Schmökern Sie doch einmal auf der Homepage des Bundesverbandes Deutscher Unternehmensberater, in dem wir seit vielen Jahre Mitglied sind. Die Internetadresse lautet: www.bdu.de. Dort finden Sie weitere Informationen zum Berufsbild des Unternehmensberaters.  

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