Ist die Fortführung Ihres Unternehmens gefährdet?

Drückt Ihre Liquidität? Hat Sie Corona wirtschaftlich voll erwischt? Ist Ihre Ertragslage unzureichend? Meckert Ihre Bank? Wird ein Sanierungsgutachten gefordert?

 

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Als Zugführer der Freiwilligen Feuerwehr weiß Ich: Wir achten auf Rauchzeichen! Spätestens dann, wenn Ihre Liquiditätsressourcen sehr knapp geworden sind, die Hausbank den Druck erhöht oder sogar Insolvenzgefahr droht, sollte die Feuerwehr gerufen werden. Peter Schaaf kommt zu Ihnen – überregional -, denn löschen ist sein Leben.

Als zertifizierter Restrukturierungsexperte RWS und Unternehmensberater BDU weiß ich, worauf es ankommt. In einem unverbindlichen Business Check-up sprechen wir zunächst offen über die bestehenden Probleme in Ihrem Unternehmen. Wie stark drückt der Schuh wirklich?

Auf Wunsch entwickeln wir dann gemeinsam eine erste To-do-Liste, um die größten Brände in Ihrem Unternehmen zu löschen. Die Vermeidung der Illiquidität, d.h. der Zahlungsunfähigkeit, hat in aller Regel die größte Priorität.

In einem zweiten Schritt erstellen wir eine Ist-Analyse Ihres Unternehmens, identifizieren die wesentlichen Schwachstellen, entwickeln Optimierungsmaßnahmen gemeinsam mit Ihnen und kleiden diese dann abschließend in eine Ertrags- und Finanzplanung als Leitplanke für Ihr Unternehmen.

Bei Bedarf erstellen wir in Anlehnung an den aktuellen Standard des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW S6) ein Sanierungsgutachten und präsentieren dies gemeinsam mit Ihnen vor Ihren Finanzpartnern.

Unser Ziel ist nicht die Abarbeitung von Kreditauflagen. Peter Schaaf möchte Ihnen durch seine Expertise einen Mehrwert bieten, wie Sie optimal mit der aktuellen Situation umgehen können und wieder Licht am Ende des Korridors erkennen. Natürlich: Wir lassen Sie auch nach dem Gutachten nicht alleine, sondern begleiten Sie aktiv bei der Umsetzung des anspruchsvollen Restrukturierungsprozesses. Aus unserem umfangreichen Netzwerk binden wir bei Bedarf weiteres Know-how ein, um Sie optimal auf die künftigen Herausforderungen vorzubereiten.

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Fallbeispiel 1

Die Schreinerei GmbH (Name geändert) wurde in zweiter Generation von zwei Brüdern geführt. Das Leistungsspektrum entwickelte sich von reinen Holzarbeiten immer stärker zu einem Komplettangebot diverser Leistungen rund um das Thema Holz. Die Referenzliste des Unternehmens war hervorragend, die Ertragslage aber suboptimal. Als es dann noch zu größeren Überziehungen auf dem Kontokorrentkonto kam, verlangte die Hausbank ein Sanierungsgutachten in Anlehnung an IDW S6.

Peter Schaaf gelang es zunächst, die Geschäftsführer davon zu überzeugen, dass das Ziel der Unternehmensberatung nicht die Erfüllung einer Bankauflage, sondern vielmehr die aktive Unterstützung des Unternehmens in dieser schwierigen Zeit ist. Wir analysierten daraufhin die Zahlen, eruierten die Gründe für die aktuelle Liquiditätskrise, entwickelten Maßnahmen, wie zunächst die bestehende Insolvenzproblematik mit juristischer und steuerrechtlicher Unterstützung gelöst werden kann. Dabei gelang es, auch die Hausbank zu Sanierungsbeiträgen zu bewegen.
Durch diverse Restrukturierungsmaßnahmen war es dann möglich, die Ertragskrise zu überwinden und auch die sich abzeichnende Strategiekrise abzuwenden. Wir konnten daher in einer positiven Fortführungsprognose bescheinigen, dass das wirtschaftliche Überleben des Unternehmens überwiegend wahrscheinlich ist. Die bisherigen Finanziers hielten dadurch „die Füße“ still.
Im Rahmen unserer begleitenden Restrukturierung konnten im späteren Verlauf neue Finanzpartner gefunden werden.

Fallbeispiel 2

Der Liquiditätsbedarf der Steine GmbH (Name geändert) entwickelte sich in den letzten Monaten in ungeahnte Höhen. Da sämtliche finanziellen Möglichkeiten ausgeschöpft waren, drohte die Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens.

Peter Schaaf war einmal mehr als Feuerwehrmann gefordert, mit geeigneten Ad-hoc-Maßnahmen und ersten vorläufigen Sanierungsbeiträgen die größten Liquiditätsbrände zu löschen. Dies gelang unter anderem dadurch, dass seine Meinung bei den Finanzpartnern aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit ein hohes Gewicht hatte. Das kam auch der Steine GmbH zugute.

Im Rahmen eines Sanierungsgutachtens wurden die bestehenden Schwachstellen klar aufgedeckt, ein Sanierungsfahrplan unter Einbindung steuerlicher und juristischer Kompetenz entwickelt. Auch die künftige Unternehmensstrategie wurde angepasst. Auch in diesem Fall konnten wir eine positive Fortführungsprognose ausstellen.

Wir haben danach das Unternehmen noch viele Jahre bei seinem harten Restrukturierungsprozess aktiv unterstützen können.