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Blog: Insights & Tipps

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ARCHIV

Beitrag 355 - Die Signa-Pleite...

Es ging durch die Presse wie ein Lauffeuer. Der so hoch gelobte Unternehmer René Benko ist tief gefallen. In mehreren Ländern hat die Staatsanwaltschaft bereits Anklage erhoben. Nach allgemeinen Presseaussagen laufen über 300 Strafverfahren mit einem angemeldeten Forderungsvolumen von mehreren Milliarden Euro. Eine erste Verurteilung ist in Österreich bereits erfolgt. …

Beitrag 354 - Tipps zur...

Schön, dass Sie heute wieder dabei sind. Wie war das noch gleich? Wir wurden zu einem potenziellen Mandanten gerufen, der nach eigener Einschätzung primär nur ein Liquiditätsthema hatte. In unsere, für den Kunden unverbindlichen Erstgespräch stellte sich heraus, dass viele strategische Unterlassungen zu dieser Situation geführt haben.  Was wir in…

Beitrag 353 - Tipps zur...

Einige einführende Gedanken Der ein oder andere wird sicherlich bei dem gewählten Titel stutzen. Von der Liquiditätskrise zur strategischen Krise oder müsste es nicht eher heißen von der strategischen Krise zur Liquiditätskrise? Wir haben den Titel bewusst gewählt, meine sehr verehrten Damen und Herren, um Sie für das Thema „Vermeidung…

Beitrag 352 - Welche Bedeutung...

Im letzten Beitrag haben wir zwei Unternehmen anhand von Beispielen vorgestellt, die zwar den gleichen Cashflow erzielen, aber unter dem Aspekt „Cash“ nicht vergleichbar sind. Was bedeutet dies nun konkret für die Kreditwürdigkeitsprüfung?  Diese Frage möchten wir heute beantworten. Unterstellen wir im Folgenden einmal, dass es sich bei A und…

Beitrag 351 - Welche Bedeutung...

Heute möchten wir uns mit diesem Beitrag erneut an Mitarbeitende aus dem Sparkassen- und Bankensektor wenden. Als die MaRisk im Jahr 2023 wieder einmal novelliert wurde, rückte ein Thema stärker in den Vordergrund, welches bisher oftmals hinsichtlich seiner Bedeutung unterschätzt wurde. Die Geldumschlagsdauer. Bekannterweise kann die Kapitaldienstfähigkeit eines Unternehmens nur…

Beitrag 350 - Typische Unzulänglichkeiten...

In der letzten Folge haben wir uns mit typischen Unzulänglichkeiten beschäftigt, die Ihnen bei der Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens passieren können. Ich darf diese Punkte nochmals kurz nennen: Ihrem Unternehmen wird nicht das erforderliche Vertrauen geschenkt Die Zukunftsaussichten Ihres Unternehmens werden nicht ausreichend gewürdigt? Ihr Geschäftsmodell wird nicht oder nicht ausreichend…

Beitrag 349 - Typische Unzulänglichkeiten...

Kennen Sie das: Sie fühlen sich bei der Einschätzung Ihrer Bonität bzw. Ihres Unternehmens von der Bank ungerecht behandelt? Woran kann das liegen? Hier einige typische Reaktionen, die oftmals von Hausbanken zu beobachten sind.  Credere heißt Vertrauen, doch schenkt Ihnen Ihre Bank Vertrauen? Gerade in schwierigen Situationen kann eine Kreditentscheidung…

Beitrag 348 - Welchen Mehrwert...

Schön, dass Sie heute wieder dabei sind. In der letzten Folge haben wir die Finanzierungsform Leasing kurz vorgestellt und Ihnen drei Mehrwerte aufgezeigt, die diese Finanzierungsform bieten kann: Diesen Positionen möchten wir mit der heutigen Folge weitere Aspekte hinzufügen. Kürzere Amortisationszeit Bei dem Kauf eines Wirtschaftsgutes richtet sich die Abschreibungsdauer…

Beitrag 347 - Welchen Mehrwert...

Im heutigen Beitrag möchten wir uns wieder einem klassischen Finanzierungsthema widmen. Oft werden wir gefragt, wo denn die Unterschiede bzw. Vorteile sind, wenn eine Investition über Leasing anstatt über ein klassisches Bankdarlehen finanziert wird. Wie immer gilt: Eine pauschale Aussage, ob Leasing oder ob eine klassische Bankfinanzierung für ein Unternehmen…

Beitrag 346 - Sechs Tipps...

Immer wieder, meine sehr geehrten Damen und Herren, ist eines festzustellen: Gute Unternehmen unterscheiden sich nicht nur durch die reinen Daten und Fakten von schlechten Unternehmen – es sind vielmehr auch die inneren Werte, die schwarz von weiß differenzieren. Die Gewinn- und Verlustrechnung eines jeden Unternehmens ist eigentlich nur der…

Beitrag 345 - Fünf Schritte...

Welches Unternehmen kennt das nicht: Nerv-Faktor Kunde. Aber: Ohne Kunde kein Absatz und ohne Absatz kein Ertrag. Wir brauchen die Kunden also und es kann auch Spaß machen mit diesen. Wie sieht es aber aus, wenn ein oder mehrere Kunden ständig nerven? Worin das Nerven nun besteht, hat verschiedene Ausprägungen.…

Beitrag 344 - Fünf Maßnahmen,...

In der letzten Folge haben wir ausgeführt, dass sich der Krankheitsstand in mittelständischen Unternehmen in den letzten Jahren deutlich erhöht hat. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der zunehmende Druck in Kombination mit einer mangelnden Loyalität zum Arbeitgeber, den viele Mitarbeitende empfinden. Können Sie als Arbeitgeber hier etwas unternehmen? Aber sicher:…

Beitrag 343 - Fünf Maßnahmen,...

Fehlzeiten, meine sehr geehrten Damen und Herren, belasten die mittelständischen Unternehmen von Jahr zu Jahr stärker. Dies zeigen diverse Statistiken, die beispielsweise von den gesetzlichen Krankenkassen veröffentlicht werden.  Laut Studie der IKK Classic für das Jahr 2024 liegt der durchschnittliche Krankheitsstand im Handwerk gemessen an Arbeitsunfähigkeitstagen bei fast 26 Tagen…

Beitrag 342 - Zombie-Unternehmen und...

In letzter Zeit sind die Insolvenzen wieder stark gestiegen. Jedes Schlechte hat auch sein Gutes.  Tiefgreifende Analysen zeigen, dass ein Teil der in Insolvenz gegangenen Unternehmen Zombie-Unternehmen war, die nur durch starke Liquiditätsquellen so lange überleben konnten. Der Begriff Zombie-Unternehmen hat nichts mit Voodoo-Zauber zu tun. Der Begriff bezeichnet stark…

Beitrag 341 - So finde...

Wie immer leben unsere Beiträge, meine sehr geehrten Damen und Herren, von der gelebten Praxis. Die Unternehmerin und der Unternehmer unter Ihnen dürften sicherlich ein Thema permanent auf dem Tisch liegen haben. Wo bekomme ich ausreichend qualifiziertes Personal für mein Unternehmen her? Seien Sie versichert: Diese Fragestellung betrifft eine steuerberatende…

Beitrag 340 - Pragmatische Abschätzung...

Im letzten Beitrag haben wir damit begonnen, den Umlaufkapitalbedarf eines Existenzgründers konkret – eines Handelsunternehmens – einmal in Zahlen zu kleiden. Anhand der Debitorenlaufzeit sowie der Lagerdauer wurde jeweils ein rechnerisches Volumen an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Vorräten ermittelt. Diese Überlegung gilt es nun fortzusetzen.  Ableitung des rechnerischen…

Beitrag 339 - Pragmatische Abschätzung...

Schön, dass Sie, meine sehr verehrten Damen und Herren, heute wieder dabei sind. Im letzten Beitrag führten wir aus, was der Umlaufkapitalbedarf oder: Ihres Unternehmens darstellt und führte zudem an, dass dieser je nach Geschäftsmodell bzw. Branche zum Teil deutlich differiert. Heute möchten wir die allgemeinen Ausführungen einmal in ein…

Beitrag 338 - Pragmatische Abschätzung...

Heute, meine sehr geehrten Damen und Herren, möchten wir uns wieder einmal an diejenigen Unternehmerinnen und Unternehmer widmen, die mit ihrer Hausbank über das leidige Thema der „richtigen“ Kontokorrentlinie diskutieren.  An die Bankerinnen und Banker unter Ihnen gerichtet: Sie können die folgenden Ausführungen selbstverständlich auch in einer betriebswirtschaftlich guten Beratung…

Beitrag 337 - Der erste...

Sämtliche Themen, die wir in unseren Beiträgen veröffentlichen, resultieren aus der gelebten Praxis. Gestern hatten wir einen Ersttermin bei einem potenziellen Mandanten. Dies inspirierte uns, diese Folge zu publizieren.  Wie wichtig ist der erste Eindruck? Bei dem potenziellen Neukunden handelt es sich um ein Speditionsunternehmen, welches über rd. 30 Züge…

Beitrag 336 - Ausgewählte Bilanzkennzahl...

In der letzten Folge haben wir die Bilanzkennzahl „dynamischer Verschuldungsgrad“ vorgestellt und die Grundlogik dieser Kennzahl erläutert. In der heutigen Folge erfahren Sie, wie der dynamische Verschuldungsgrad nun zu interpretieren ist. Zudem werden wir eine abschließende Bewertung dieser Kennzahl vornehmen. Interpretation des dynamischen Verschulungsgrades Betrachten Sie nun noch einmal die…

Seminare

Praxisnah, effektiv, nachhaltig
– Wie wir trainieren
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PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Insgesamt war er über 40 Jahre in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor

WIE DER VATER SO DER SOHN

Es ist ein bewegender Moment, wenn ein Brandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr stolz auf seinen Sohn blickt, der wie sein Vater, im Ehrenamt tätig ist. Die Freiwilligen Feuerwehren sind nicht nur eine Institution des Schutzes und der Sicherheit, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wenn die nächste Generation bereit ist, sich diesem wichtigen Ehrenamt anzuschließen, spricht das Bände über den Geist der Hingabe und des Dienstes, der in dieser Familie herrscht.
Es ist eine Quelle der Freude und des Stolzes für den Brandinspektor zu sehen, wie sein Sohn aktiv an der Sicherheit für Menschen, Hab & Gut teilnimmt und das Erbe der Feuerwehr weiterträgt.