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Blog: Insights & Tipps

Aktuelles

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ARCHIV

Beitrag 366 - Rentabilitätskennziffer ROI...

Heute möchten wir uns erneut dem Thema Bilanzkennzahlen widmen. Im Fokus dieses Beitrags steht der sogenannte Return on Investment (ROI). Um eines vorweg klarzustellen: Es geht uns heute um Bilanzkennzahlen und nicht um Investitionsrechnung. Dort wird der ROI gleichsam auch verwendet. Bei dem ROI handelt es sich um eine Renditekennzahl,…

Beitrag 365 - Der Mehrwert...

Als mittelständisches Unternehmen bewegen wir uns in einem komplexen und zunehmend herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld. Globale Märkte reagieren sensibel auf Preisveränderungen, Materialknappheit und politische Entwicklungen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen unserer Kunden an Qualität, Geschwindigkeit, Individualisierung und Service. Hinzu kommen wachsende interne Herausforderungen: steigende Fixkosten, Fachkräftemangel, Digitalisierung der Prozesse und der Druck,…

Beitrag 364 - Warum langfristige...

Im letzten Beitrag haben wir bereits ausgeführt, dass Controllinginstrumente zwar den Workflow in Kreditinstituten steigern, Prozesse beschleunigen und Kosten minimieren, aber: Verstehen wir Zahlen dadurch auch besser?  Technik liefert Daten, doch die Interpretation bleibt eine menschliche Aufgabe. Wenn das „Gefühl“ verloren geht – Folgen für Kundenbindung und Kreditqualität Wenn wir…

Beitrag 363 - Warum langfristige...

Mit dem heutigen Beitrag möchten wir uns wieder einmal speziell an die Mitarbeitenden und Führungskräfte von Banken und Sparkassen wenden. Lassen Sie mich mit folgender These starten: Modernes Bank-Controlling: Effizienzgewinn oder Verlust des „Gefühls“ für wirtschaftliche Zusammenhänge? Wir arbeiten heute schneller denn je – aber verstehen wir auch besser? In…

Beitrag 362 - Erhöhen Sie...

Schön, dass Sie heute wieder mit dabei sind.  Lassen Sie mich kurz auf den letzten Beitrag eingehen, in dem ich Ihnen aufgezeigt habe, dass Sie wesentliche Vorteile, wie beispielsweise eine Erhöhung der Zeit-Effizienz und der strategischen Schlagzahl, aber auch das Erkennen von blinden Flecken in Ihrem Unternehmen durch ein professionelles…

Beitrag 361 - Die Stillen...

In der letzten Folge haben wir von fünf Mechanismen berichtet, die Führungskräfte oftmals total überlasten. Diese Überlastungsfalle führt in aller Regel dazu, dass zwar sehr viel getan, aber zu wenig bewegt wird. Auch die Taktung der Prozesse richtet sich dann nach Dringlichkeiten und nicht nach Wichtigkeiten. Gleichzeitig mehrere Brände zu…

Beitrag 360 - Die Überlastungs-Falle:...

Lassen Sie mich, meine sehr geehrten Damen und Herren, zunächst einmal die Ausgangslage beschreiben. Ausgangslage: Sie löschen gleichzeitig mehrere Brände Wir kennen das aus unserem eigenen Alltag und aus zahlreichen Gesprächen mit Kolleginnen und Kollegen in der mittelständischen Geschäftsführung: Der Kalender ist voll, das Postfach quillt über, Entscheidungen müssen im…

Beitrag 359 - Damit die...

Heute möchte ich einmal über ein sehr positives Beispiel berichten.  Kurz vor Jahresende erreichte mich über die Homepage eine Kontaktanfrage mit dem Tenor: Was kann ich tun, um mein Working Capital zu verbessern?  Es war zwar bereits der 30.12., aber: Mein Gefühl aus der Kontaktmail lautete: Ein Unternehmer hat sich…

Beitrag 358 - Die Signa-Pleite...

Wir hätten auch nicht gedacht, als wir die ersten Zeilen unserer kleinen Reihe zum Thema „Was können wir aus der Sigma Pleite lernen?“ starteten, uns dies insgesamt vier Beiträge lang beschäftigt. (Dann soll es aber auch gut sein.). Die wesentlichen Erkenntnisse aus der letzten Folge waren: Je mehr Unternehmen involviert…

Beitrag 357 - Die Signa-Pleite...

In der heutigen dritten Folge kommen wir wieder auf die Unternehmenspleite des Signa-Konzerns zu sprechen. Lassen Sie uns kurz rekapitulieren, welche Aspekte bisher von uns bereits thematisiert wurden: Die Jahresabschlüsse wurden viel zu spät erstellt. Der Außenauftritt des Konzerns, vor allem des Unternehmers war so perfekt, dass viele Banken und…

Beitrag 356 - Die Signa-Pleite...

Bereits im letzten Beitrag haben wir über die Signa-Pleite des Unternehmers René Benko berichtet. Uns ging es nicht darum, die Einzelheiten der Insolvenz aufzuzeigen. Einige Facetten dieser großen Pleite sind auch bei mittelständischen Unternehmen festzustellen. Wir möchten im zweiten Teil dieses Beitrags ausgewählte Aspekte vorstellen, die auch als Risikoindikatoren bei…

Beitrag 355 - Die Signa-Pleite...

Es ging durch die Presse wie ein Lauffeuer. Der so hoch gelobte Unternehmer René Benko ist tief gefallen. In mehreren Ländern hat die Staatsanwaltschaft bereits Anklage erhoben. Nach allgemeinen Presseaussagen laufen über 300 Strafverfahren mit einem angemeldeten Forderungsvolumen von mehreren Milliarden Euro. Eine erste Verurteilung ist in Österreich bereits erfolgt. …

Beitrag 354 - Tipps zur...

Schön, dass Sie heute wieder dabei sind. Wie war das noch gleich? Wir wurden zu einem potenziellen Mandanten gerufen, der nach eigener Einschätzung primär nur ein Liquiditätsthema hatte. In unsere, für den Kunden unverbindlichen Erstgespräch stellte sich heraus, dass viele strategische Unterlassungen zu dieser Situation geführt haben.  Was wir in…

Beitrag 353 - Tipps zur...

Einige einführende Gedanken Der ein oder andere wird sicherlich bei dem gewählten Titel stutzen. Von der Liquiditätskrise zur strategischen Krise oder müsste es nicht eher heißen von der strategischen Krise zur Liquiditätskrise? Wir haben den Titel bewusst gewählt, meine sehr verehrten Damen und Herren, um Sie für das Thema „Vermeidung…

Beitrag 352 - Welche Bedeutung...

Im letzten Beitrag haben wir zwei Unternehmen anhand von Beispielen vorgestellt, die zwar den gleichen Cashflow erzielen, aber unter dem Aspekt „Cash“ nicht vergleichbar sind. Was bedeutet dies nun konkret für die Kreditwürdigkeitsprüfung?  Diese Frage möchten wir heute beantworten. Unterstellen wir im Folgenden einmal, dass es sich bei A und…

Beitrag 351 - Welche Bedeutung...

Heute möchten wir uns mit diesem Beitrag erneut an Mitarbeitende aus dem Sparkassen- und Bankensektor wenden. Als die MaRisk im Jahr 2023 wieder einmal novelliert wurde, rückte ein Thema stärker in den Vordergrund, welches bisher oftmals hinsichtlich seiner Bedeutung unterschätzt wurde. Die Geldumschlagsdauer. Bekannterweise kann die Kapitaldienstfähigkeit eines Unternehmens nur…

Beitrag 350 - Typische Unzulänglichkeiten...

In der letzten Folge haben wir uns mit typischen Unzulänglichkeiten beschäftigt, die Ihnen bei der Bonitätseinschätzung Ihres Unternehmens passieren können. Ich darf diese Punkte nochmals kurz nennen: Ihrem Unternehmen wird nicht das erforderliche Vertrauen geschenkt Die Zukunftsaussichten Ihres Unternehmens werden nicht ausreichend gewürdigt? Ihr Geschäftsmodell wird nicht oder nicht ausreichend…

Beitrag 349 - Typische Unzulänglichkeiten...

Kennen Sie das: Sie fühlen sich bei der Einschätzung Ihrer Bonität bzw. Ihres Unternehmens von der Bank ungerecht behandelt? Woran kann das liegen? Hier einige typische Reaktionen, die oftmals von Hausbanken zu beobachten sind.  Credere heißt Vertrauen, doch schenkt Ihnen Ihre Bank Vertrauen? Gerade in schwierigen Situationen kann eine Kreditentscheidung…

Beitrag 348 - Welchen Mehrwert...

Schön, dass Sie heute wieder dabei sind. In der letzten Folge haben wir die Finanzierungsform Leasing kurz vorgestellt und Ihnen drei Mehrwerte aufgezeigt, die diese Finanzierungsform bieten kann: Diesen Positionen möchten wir mit der heutigen Folge weitere Aspekte hinzufügen. Kürzere Amortisationszeit Bei dem Kauf eines Wirtschaftsgutes richtet sich die Abschreibungsdauer…

Beitrag 347 - Welchen Mehrwert...

Im heutigen Beitrag möchten wir uns wieder einem klassischen Finanzierungsthema widmen. Oft werden wir gefragt, wo denn die Unterschiede bzw. Vorteile sind, wenn eine Investition über Leasing anstatt über ein klassisches Bankdarlehen finanziert wird. Wie immer gilt: Eine pauschale Aussage, ob Leasing oder ob eine klassische Bankfinanzierung für ein Unternehmen…

Seminare

Praxisnah, effektiv, nachhaltig
– Wie wir trainieren
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PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Insgesamt war er über 40 Jahre in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor

WIE DER VATER SO DER SOHN

Es ist ein bewegender Moment, wenn ein Brandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr stolz auf seinen Sohn blickt, der wie sein Vater, im Ehrenamt tätig ist. Die Freiwilligen Feuerwehren sind nicht nur eine Institution des Schutzes und der Sicherheit, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wenn die nächste Generation bereit ist, sich diesem wichtigen Ehrenamt anzuschließen, spricht das Bände über den Geist der Hingabe und des Dienstes, der in dieser Familie herrscht.
Es ist eine Quelle der Freude und des Stolzes für den Brandinspektor zu sehen, wie sein Sohn aktiv an der Sicherheit für Menschen, Hab & Gut teilnimmt und das Erbe der Feuerwehr weiterträgt.