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Blog: Insights & Tipps

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ARCHIV

Folge 296 - Motivation ist...

Und wieder ist, meine sehr geehrten Damen und Herren, eine Woche vergangen.  Im letzten Beitrag schilderte Peter Schaaf von einer Erfahrung, die er im Rahmen einer Feuerwehrübung sammeln konnte. Diese Übung fand in einem großen Gebäudekomplex statt, in dem der Umgang mit der Brandmeldeanlage mit den übrigen Kameradinnen und Kameraden…

Folge 295 - Motivation ist...

Mir ist, meine sehr geehrten Damen und Herren, wieder einmal in den letzten Tagen bewusst geworden, dass es oftmals die kleinen Dinge im Berufsleben sind, die viel bewegen können. Top-Führungskräfte der Wirtschaft fordern nicht nur Leistung von ihren Mitarbeitenden, sie fördern diese auch. Förderung, und das soll an dieser Stelle…

Folge 294 - Einschätzung der...

In einem letzten Schritt stellen wir im Folgenden dar, wie Sie auf Basis einer pragmatischen Berechnung verproben können, wie viel „Luft“ nach oben oder unten bei der künftigen Kapitaldienstfähigkeitsberechnung noch vorhanden ist  Unterstellen wir einmal im Folgenden, dass eine Kapitaldienstfähigkeitsberechnung unter Berücksichtigung der potenziell ungünstigen Bedingungen zu einem Überschuss/Überdeckung in…

Folge 293 - Einschätzung der...

Heute, meine sehr geehrten Damen und Herren, lesen Sie bereits unseren dritten Beitrag zur Beurteilung der künftigen Kapitaldienstfähigkeit vor dem Hintergrund der 7. Novellierung der MaRisk. Zum Abschluss unseres letzten Beitrags Nr. 292 haben wir in einem kleinen Fazit nochmals herausgestellt, dass naturgemäß der Schwerpunkt einer Kapitaldienstfähigkeitsberechnung nicht auf den historischen…

Folge 292 - Einschätzung der...

Im letzten Blog unserer kleinen Reihe haben wir thematisiert, dass eine betriebswirtschaftlich korrekte Beurteilung der langfristigen Rentabilität eines Unternehmens die Basis für eine Einschätzung der zukünftigen Kapitaldienstfähigkeit ist. Klar herausgestellt wurde von uns zudem, dass ein einfaches Copy Paste der Vergangenheit auf die Zukunft nicht zielführend sein kann. Die Kapitaldienstfähigkeit…

Folge 291 - Einschätzung der...

Die 7. Novellierung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement hat, so wie wir dies beurteilen, für einigen Wirbel in der Banken- und Sparkassenwelt gesorgt. Wie heißt es dort so schön: Das Kreditinstitut hat die künftige Kapitaldienstfähigkeit unter potenziell ungünstigen Bedingungen nachzuweisen. Was genau nun potenziell ungünstige Bedingungen sind und wie der…

Folge 290 - Wie kann...

Wieder ist eine Woche vergangen. Im heutigen 4. und letzten Teil möchten wir noch einmal auf das Thema optimale Kommunikationspolitik zurückkommen. Zudem werden wir ein kurzes Fazit ziehen, warum wir einem guten Marketing eine so hohe Bedeutung beimessen. Tipp 1: Führen Sie einen aktiven Kundendialog Unsere Beispiel-Bäckerei ist – im…

Folge 289 - Wie kann...

Marketing, meine sehr geehrten Damen und Herren, wird bei vielen Unternehmen sehr stiefmütterlich behandelt. Genau dies ist auch der Grund, warum wir mit diesem 3. Beitrag unserer kleinen Serie diesen oft wunden Punkt thematisieren. In der letzten Folge haben wir Ihnen bereits einige Tipps zu produktpolitischen Überlegungen gegeben. Im heutigen 3.…

Folge 288 - Wie kann...

Schön, meine sehr geehrten Damen und Herren, dass Sie heute wieder mit dabei sind. Im 2. Teil unserer kleinen Serie „Wie kann ich durch ein geschicktes Marketingkonzept mir Wettbewerbsvorteile verschaffen?“ möchten wir heute auf das Thema Produktpolitik eingehen.  Exemplarisch zeigen wir Ihnen am Beispiel einer kleinen Bäckerei, welche produktpolitischen Überlegungen…

Folge 287 - Wie kann...

Ein bekanntes Sprichwort sagt: Mindestens die Hälfte des investierten Marketingbudgets ist weggeschmissenes Geld. Es fragt sich nur, um welche Hälfte es sich handelt! Ich hoffe, Sie schmunzeln jetzt, meine sehr geehrten Damen und Herren.  Marketing ist eines der Stiefkinder im (kleineren) Mittelstand. Gänzlich anders sieht es bei den Großkonzernen aus.…

Folge 286 - Wie kann...

Gerade kleine mittelständische Unternehmen zeichnen sich oft dadurch aus, dass die wesentlichen Entscheidungen von ein oder zwei Personen getroffen werden. Diese sind zudem entweder die Inhaber des Unternehmens oder aber die geschäftsführenden Gesellschafter. Diese Personen sind es im Laufe des Berufslebens gewohnt, wichtige Entscheidungen autark allein zu treffen. Erschwerend kommt…

Folge 285 - Wie Sie...

Schön, meine sehr geehrten Damen und Herren, dass Sie heute wieder dabei sind. Am Beispiel von Playmobil haben wir in den letzten Folgen ausgeführt, dass die Ursachen vieler Unternehmenskrisen „ganz oben“ auf der Ebene der Stakeholder und / oder einer falschen bzw. suboptimalen Unternehmensstrategie zu suchen sind.  Beides mündet oftmals…

Folge 284 - Wie Sie...

In den vorangegangenen Folgen haben wir eine Fülle von Aspekten aufgezeigt, die nach diversen Presseberichten ursächlich für die aktuellen wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Playmobil-Konzerns sind. Im Folgenden, letzten Beitrag dieser Serie möchten wir die wesentlichen Aspekte nochmals wie folgt zusammenfassen: Von der strategischen Krise bis zur Liquiditätskrise  Einmal mehr lässt sich…

Folge 283 - Wie Sie...

Der Playmobil-Konzern muss Personal abbauen. So lautete eine der Schlagzeilen, die u.a. auf der Homepage der Tagesschau veröffentlicht wurde. War dies ein Zufall oder gab es hierfür handfeste Gründe? Was Sie für Ihr Unternehmen von Playmobil lernen können, erfahren Sie u.a. in diesem zweiten Beitrag unserer kleinen Serie. Welche Anforderungen…

Folge 282 - Wie Sie...

Im November, meine sehr geehrten Damen und Herren, war u. a. in der Tagespresse folgende Meldung zu lesen: „Playmobil streicht hunderte Stellen – nach zwei umsatzschwachen Jahren streicht der Hersteller der Spielzeugware Playmobil weltweit 700 Stellen, etwa die Hälfte davon in Deutschland. Auch Kündigungen plant das Unternehmen.“ Die Nachricht dürfte für…

Folge 281 - Tücken bei...

Uff…. Hätten Sie gedacht, meine sehr geehrte Damen und Herren, dass „einmal flott“ bereits vier praxisorientierte Beiträge veröffentlicht worden sind, die sich um das Thema „Interpretationsfallen / Unzulänglichkeiten bei den Bilanzkonten in der Susa“ drehen???? Die vielen Rückmeldungen, die wir zwischenzeitlich erhalten haben, hatten mehr oder minder alle den Tenor:…

Folge 280 - Tücken bei...

Ist das nicht unglaublich, meine sehr geehrte Damen und Herren? Dies ist nun schon der vierte Beitrag, in dem wir Ihnen praxisorientierte Fallstricke bei der Bonitätsbeurteilung eines / Ihres Unternehmens vorstellen möchten und …. dies wird nicht der letzte Beitrag sein…. Wurden die Jahresabschlussbuchungen in die Summen- und Saldenliste übernommen?…

Folge 279 - Tücken bei...

Die Qualität der Summen- und Saldenliste, meine sehr geehrten Damen und Herren, ist oft „optimierungswürdig. Im heutigen dritten Beitrag unserer Beitragsreihe möchten wir zwei weitere potenzielle Interpretationsfallen erläutern. Sind die Eröffnungsbilanzwerte eingebucht? Bei dem übrigen Teil der (Bestands-)Bilanzkonten ist davon auszugehen, dass diese laufend buchhalterisch „angesprochen“ werden, um die aktuellen…

Folge 278 - Tücken bei...

Schön, meine sehr geehrten Damen und Herren, dass Sie heute wieder dabei sind. Die richtige Interpretation der SuSa ist schon ein „Kraftakt“, vor allem dann, wenn die Qualität der Buchhaltung und der Exportform der SuSa einmal mehr zu wünschen übriglässt. In der letzten Folge haben wir bereits auf drei „Fallstricke“…

Folge 277 - Tücken bei...

Wir haben, sehr geehrte Damen und Herren, bereits eine Vielzahl von Beiträgen zum Thema ‚Richtige Interpretation der Betriebswirtschaftlichen Auswertung/BWA sowie des unterjährigen (DATEV-)Satzes‘ veröffentlicht.  In dieser und in einigen weiteren Folgen möchten wir nochmals einige Aspekte isoliert aufgreifen, die die Summen- und Saldenliste (SuSa) betreffen.  Generell gilt: Einen in sich…

Seminare

Praxisnah, effektiv, nachhaltig
– Wie wir trainieren
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PETER SCHAAF

GESCHÄFTSFÜHRER

Ein Sprichwort sagt: Nur wenn das Feuer in dir brennt, kannst du es bei anderen entfachen. Nach diesem Prinzip gestalte ich meine Seminare. Abwarten und reagieren – das ist nicht meine Sache; aktives und zeitnahes Handeln zeichnet mich aus. Dieses Feedback erhalte ich auch immer wieder von Kunden und Teilnehmern. Denn den gewünschten Effekt kann man nur dann erzielen, wenn die vorgeschlagenen Handlungsmaßnahmen bzw. Seminarinhalte auch umgesetzt werden. Auf dieser Überzeugung baue ich meine Arbeit auf.

Beruflicher Werdegang

  • Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Sparkasse Bonn
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten Bankbetriebslehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht
  • Dreijährige Tätigkeit im gewerblichen Aktivgeschäft der Sparkasse Bonn in den Bereichen Marktfolge und Markt
  • Langjährige Managementerfahrung als „Sparringspartner“ für mittelständische Unternehmen in betriebswirtschaftlichen Themenstellungen wie Finanzierung, Controlling oder Sanierung bei renommierten Beratungsgesellschaften
  • Zudem umfangreiche Erfahrung als Dozent aus mittlerweile mehr als über 2.000 Seminartagen
  • Erfolgreicher Abschluss der Lehrgänge zum „Zertifizierten Unternehmensberater CMC/BDU“ sowie „Zertifizierten Restrukturierungs- und Sanierungsexperte RWS“

Neben dem beruflichen Werdegang zieht sich die Thematik des „Troubleshooting“ seit vielen Jahren über die private Seite des Unternehmensberaters Peter Schaaf.

So trat er 1985 in die Freiwillige Feuerwehr Bonn ein und durchlief eine „klassische Feuerwehrkarriere“ von der Grundausbildung, dem Truppführer Lehrgang bis hin zum Abschluss des Gruppenführerlehrgangs im Jahr 1997. 2010 erhielt er vom Innenminister des Landes NRW das Feuerwehrehrenzeichen in Silber. Im Jahr 2020 absolvierte er erfolgreich die Ausbildung zum Zugführer am Institut der Feuerwehr in Münster und erlangte damit die Qualifikation, einen kompletten Feuerwehrzug (rund 24 Einsatzkräfte) im Einsatzgeschehen führen zu können.

Auch heut noch ist der Bandinspektor Peter Schaaf in seiner Einheit tätig.

Feuerwehr Ehrenzeichen Gold_Peter Schaaf

Ausbildung und Qualifikationen bei der Feuerwehr

  • 1988 Grundausbildung
  • 1990 Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger
  • 1991 Führerschein für LKWs und Feuerwehrfahrzeuge
  • 1992 Ausbildung zum Maschinisten
  • 1996 Ausbildung zum Truppführer
  • 1997 Ausbildung zum Gruppenführer
  • 2020 Ausbildung zum Zugführer

Beförderungen:

  • 1989 Feuerwehrmann
  • 1993 Oberfeuerwehrmann
  • 1997 Unterbrandmeister
  • 1999 Brandmeister
  • 2002 Oberbrandmeister
  • 2010 Hauptbrandmeister
  • 2020 Brandinspektor

WIE DER VATER SO DER SOHN

Es ist ein bewegender Moment, wenn ein Brandinspektor der Freiwilligen Feuerwehr stolz auf seinen Sohn blickt, der wie sein Vater, im Ehrenamt tätig ist. Die Freiwilligen Feuerwehren sind nicht nur eine Institution des Schutzes und der Sicherheit, sondern auch ein Symbol für Gemeinschaft und Zusammenhalt. Wenn die nächste Generation bereit ist, sich diesem wichtigen Ehrenamt anzuschließen, spricht das Bände über den Geist der Hingabe und des Dienstes, der in dieser Familie herrscht.
Es ist eine Quelle der Freude und des Stolzes für den Brandinspektor zu sehen, wie sein Sohn aktiv an der Sicherheit für Menschen, Hab & Gut teilnimmt und das Erbe der Feuerwehr weiterträgt.